Susannes Blog

Hörverlust begünstigt Depressionen

Durch den Hörverlust steigt das Risiko an Depressionen zu erkranken – so eine Studie aus den USA. Ich möchte daher einmal mehr drauf hinweisen, wie wichtig eine möglichst rasche Versorgung mit Hörgeräten ist.

„Das Ergebnis: Studienteilnehmer mit leichtem Hörverlust – das waren 749 Personen (Anmerkung: von 5000 Probanden ab 50 Jahren) – hatten fast doppelt so häufig depressive Symptome wie jene, die noch gut hörten. Bei den 49 Teilnehmern mit starkem Hörverlust war die Wahrscheinlichkeit depressiver Symptome sogar mehr als viermal so hoch wie bei gut hörenden Probanden. Statistisch erhöhte sich das Risiko für Depressionen pro 20 Dezibel Hörverlust um das eineinhalbfache.“ (entnommen von science.orf.at)

Studie: ”Association of Audiometric Age-Related Hearing Loss With Depressive Symptoms Among Hispanic Individuals”, JAMA Otolaryngol Head Neck Surgery, 06.12.2018

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4 Kommentare zu „Hörverlust begünstigt Depressionen

  1. Li.e. be Suzanne.
    Denke an Dich! Wie ist die Untersuchung für vermuteten Brustkrebs am 9 abgelaufen?
    Hoffentlich positiv,
    Gruß Donata

    1. Hallo liebe Donate,

      danke fürs an mich Denken :)! Die Radiologin meint das Papillom gefunden zu haben. Das war sehr wichtig und so werde ich nächste Woche operiert. Papillome sind – je nach Lage – in 88 bis 100% gutartig. Ich hoffe also, dass meins gutartig ist.
      Ich habe es geschafft, dass mich aller Voraussicht nach die von mir favorisierte Ärztin wieder operiert. Zudem ist es mir gelungen, dass eine zweite erforderliche gynäkologische Operation gleich mitgemacht wird und ich somit nur eine Narkose brauche. Wenn ich mir das bestmögliche Ergebnis im Vorfeld der Untersuchung aussuchen hätte können, dann wäre es genau dieses gewesen. Also fürs erste mal positiv.
      Wie geht es dir?
      Einen lieben Gruß Susanne

  2. Hallo Susanne, ich lese gerade, dass Du ernste gesundheitliche Probleme nicht mit den Ohren hast. Ich drücke Dir die Daumen, dass das nicht bösartig ist.
    Das mit den Depressionen kenne ich leider nur zu gut. Seit Monaten suche ich Hilfe gegen das, was ich für meine Depression halte, aber alle Ärzte, denen ich begegne, sind leider ahnungslos oder ignorant oder finden, es gehe mir doch gut. Es scheint für mich nichts anderes zu geben, als mich selber aus dem Tief herauszuhangeln. Es gibt ja Medikamente, und die helfen auch beim Schlafen und Essen. Aber den Rest muss wohl jede selber mit sich ausmachen.

    1. Hallo liebe Frau Frogg,
      danke fürs Daumendrücken – das freut mich.
      Es tut mir leid, dass deine Stimmung im Tief ist.
      Beim Lesen deiner Zeilen kommt mir die Frage in den Sinn, ob bei dir nicht der Wechsel mitwirken könnte? Wenn es so ist, dann stellt sich wohl die Frage, ob du nicht auch mit (pflanzlichen) Mitteln in diese Richtung Unterstützung bekommen kannst.
      Sich wie in einem Loch zu fühlen ist schlimm. Ich kenne das aus jungen Jahren. Jetzt kenne ich vor allem stärkere Stimmungsschwankungen – führe sie auch ein wenig auf den Wechsel zurück und dann halt noch auf das Neben“rauschen“, der Gefahr des Arbeitsplatzverlusts sowie dieses medizinische Thema.
      Ich wünsche dir von Herzen die bestmögliche und auch liebevolle Unterstützung bei deinem Weg raus aus dem Tief.
      Einen herzlichen Gruß
      Susanne

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